Assistent/in der geschäftsführenden Direktoren

Das Sigmund-Freud-Institut (SFI) in Frankfurt am Main sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Assistent/in der geschäftsführenden Direktorin/des geschäftsführenden Direktors des SFI für 40 Stunden/Woche (Vollzeit) (m/w/d)

Das Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main ist ein 1959 gegründetes Forschungsinstitut für Psychoanalyse und ihre Anwendungen mit nationaler und internationaler Vernetzung.

Ihre Aufgaben

  • Erledigung der Korrespondenz in englischer und deutscher Sprache, Durchsicht und Korrektur von PowerPoint Präsentationen und Schriftstücken, Terminkoordination Unterstützung bei der Gremien- und Sponsorenarbeit, Organisation der Gremiensitzungen
  • Durchsicht und Korrektur von Gutachten für diverse wissenschaftliche Arbeiten und Projektanträge, Aktualisierung der Webseite des SFI
  • Mitarbeit bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, Gastvorträgen und Konferenzen am SFI
  • Allgemeine Sekretariatsaufgaben

Ihr Profil

  • Ausbildung im Bereich Sekretariat/Büromanagement, Fremdsprachenkorrespondenz
  • Umfassende Sekretariatserfahrung – vorzugsweise im Bereich Forschung und Wissenschaft
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Serviceorientierung sowie gute kommunikative Fähigkeiten und interkulturelle Kompetenz
  • Selbständige, sorgfältige und selbstmotivierte Arbeitsweise, ausgeprägte Fähigkeit im Team zu arbeiten, Flexibilität, hohe Einsatzbereitschaft, organisatorisches Talent
  • Sichere Beherrschung der MS Office Programme

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H) entsprechend Ihrer bisherigen Qualifikation. Das Arbeitsverhältnis ist unbefristet.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis zum 25.10.2019 per Email,  zusammengefasst in einer PDF-Datei an den Verwaltungsleiter des SFI Herrn Dr. Mirko Kirschkowski kirschkowski(at)sigmund-freud-institut.de.

Stellenausschreibung PDF

Stellenausschreibung im Projekt „MuKi“

Für unser Projekt „MuKi – Mutige Kinder“
suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft mit Kenntnissen in der Programmierung eines computergestützten Paradigmas (z.B. ‚Presentation‘ oder ‚E-Prime‘).

Bitte senden Sie die Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form an
Felicitas Hug (hug(at)sigmund-freud-institut.de) oder an Tom Degen (Degen(at)sigmund-freud-institut.de.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Ausschreibung Projekt „MuKi“

Einladung zur Ausstellung!

Hiermit laden wir Sie sehr herzlich ein zu unserer Ausstellung der Werke aus einer Psychoanalytischen Malgruppe für Kinder in einer Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete:

ˏZu(r)Flucht im Bild´

Ort: Foyer im 1. Stock des Sigmund-Freud-Instituts; Myliusstraße 20, 60323 Frankfurt am Main

Dauer der Ausstellung:
16. – 30. August 2019 -> verlängert auf den 20. September 2019
Öffnungszeiten: montags bis freitags, 9 – 17 Uhr

Die Einladung finden Sie hier.

Anlässlich des Fachtags ˏMeine Arbeit und Ich – Ich und meine Arbeit. Reflexion (in) der Arbeit mit Geflüchteten´ des Psychosozialen Verbundes Rhein-Main am Sigmund-Freud-Institut möchten wir mit der Ausstellung den Themen der Kinder, die nur allzu oft in den Hintergrund geraten und in ihren Bildern eine Zuflucht fanden, einen würdigen Rahmen verleihen.

 

Vortrag

von Prof. Dr. Patrick Meurs (SFI/Uni Kassel)
am Donnerstag, 13. Juni 2019, 19 bis 21 Uhr

Komplex traumatisierte Jugendliche und ihre Adoptiveltern: Psychotherapeutische und pädagogische Unterstützung

in der Reihe „Adoleszenz heute – zwischen sozialen Risiken und neuen Möglichkeitsräumen“

Veranstaltungsort:
FAPP – Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik, Myliusstraße 20, 60323 Frankfurt, Hörsaal Sigmund-Freud-Institut
Beitrag: 10 € (für FAPP-Mitglieder und Studierende 5 €; für Teilnehmer an der FAPP-Weiterbildung kostenlos)

 

 

Diskussionsveranstaltung zum Thema

 „Sozialisation und familiale Triade“

am 29. April 2019 in der Autorenbuchhandlung Frankfurt/M, Grüneburgweg 76, mit Ferdinand Sutterlüty, Kai-Olaf Maiwald, Sarah Speck, Vera King u.a. (Die vorgestellten Beiträge sind erschienen in: Westend, Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 02 – 2018).
->Flyer zur Veranstaltung

Vorträge am 19. September im Sigmund-Freud-Institut zu

‚Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht‘

11.30-13.00 Uhr, Hörsaal, 1. OG.

Prof. Dr. Andrea Lanfranchi (HfH Zürich)

„Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien:
Möglichkeiten und Herausforderungen in Schule und Ausbildung“

Moderation: Prof. Dr. Patrick Meurs

Dieser Vortrag findet statt im Rahmen des transdisziplinären Promotionskollegs am SFI zu „Psychosozialen Folgen von Migration und Flucht. Generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe“ gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung, geleitet von: Prof. Dr. Vera King (Sprecherin), Prof. Dr. Patrick Meurs, Prof. Dr. Heinz Weiß in Kooperation mit Prof. Dr. Hans-Christoph Koller von der Universität Hamburg; Koordination: Dr. Susanne Benzel.

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14.15-17.00 Uhr, Hörsaal, 1. OG.

Prof. Dr. Andrea Lanfranchi (HfH Zürich)
Prof. Dr. Patrick Meurs & Dr. Constanze Rickmeyer (SFI)

„Frühe präventive Förderung psychosozial belasteter Familien mit Kleinkindern – Konzeption, Umsetzung und Befunde der beiden Projekte ZEPPELIN und ERSTE SCHRITTE“

Diese beiden Vorträge finden im Rahmen der Themenreihe „Traumasensible und vernetzte Schule“ der SIG Adaptive Bildungskontexte statt, die von Prof. Dr. Sabine Andresen, Dr. Judith Lebiger-Vogel, Dr. Constanze Rickmeyer sowie Prof. Dr. Patrick Meurs geleitet wird. Die Veranstaltung wird durch das IDeA-Zentrum gefördert.

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20.15 – 21.45 Uhr, Hörsaal, 1. OG.

Prof. Dr. Vera King (SFI & Goethe-Univ.)

„Generationendynamik im Kontext von Migration und Flucht“

Moderation: Željko Čunović (Frankfurter Psychoanalytisches Institut)

Dieser Vortrag wird veranstaltet vom Behandlungsnetzwerk für Geflüchtete von FATRA e.V. – in Kooperation mit dem Sigmund-Freud-Institut, dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut, dem Anna-Freud-Institut, dem Jüdischen Psychotherapeutischen Beratungszentrum, dem Institut für Psychoanalyse Frankfurt, dem Institut für Traumabearbeitung und Weiterbildung Frankfurt und den FAPP-Ärzten statt.

Veranstaltungsflyer

Ausschreibung im Rahmen des Promotionskollegs

„Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht – generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe“

am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt/Main.

Im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) eingerichteten transdiszipilnären Promotionskollegs am Sigmund-Freud-Institut (SFI) ist zum 1. Juni 2020 ein Promotionsstipendium zu vergeben.

Bitte senden Sie die Bewerbungsunterlagen bis spätestens zum 13.08.2019 in elektronischer Form an den Verwaltungsleiter des SFI Herrn Dr. Kirschkowski (Email: Kirschkowski(at)sigmund-freud-institut.de)

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Ausschreibung Promotionskolleg

Veranstaltung im Rahmen des Promotionskollegs: Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht

Einladung zum öffentlichen Vortrag:
,Weltanschauliche und interreligiöse Toleranz in einem säkularen Zeitalterʻ

Vortragende: Prof. Dr. Jürgen Straub und Dilek A. Tepeli, M.A. (Ruhr-Universität Bochum)

am Donnerstag, 16. Mai 2019 um 11.30 Uhr im Hörsaal des Sigmund-Freud-Instituts im 1. Stock.

Auftaktworkshop am Donnerstag, 16. Mai 2019,
14 – 18 Uhr

für das transdisziplinäre Promotionskolleg zu „Psychosozialen Folgen von Migration und Flucht. Generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe“ gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung, geleitet von: Prof. Dr. Vera King (Sprecherin), Prof. Dr. Patrick Meurs, Prof. Dr. Heinz Weiß in Kooperation mit Prof. Dr. Hans-Christoph Koller von der Universität Hamburg; Koordination: Dr. Susanne Benzel. Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung

Flyer Auftaktworkshop

Beide Veranstaltungen können separat besucht werden.

Anmeldung: tagung@sfi.eu