Hauke Witzel M.A.; PiA

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Soziale Arbeit; Psychoanalytischer Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche in Ausbildung

Kontakt

Sigmund-Freud-Institut
Myliusstraße 20
60323 Frankfurt am Main
Raum 1.16

Telefon 069 971204-151
Telefax 069 971204-4
E-Mail witzel
(at)sigmund-freud-institut.de

 

Portrait

Seit 2018
Projektkoordination der Arbeit des Sigmund-Freud-Institut Frankfurt a.M. im Psychosozialen Verbund Rhein-Main

2017-2018
Angestellter SozialArbeiter in einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete beim Deutschen Roten Kreuz Bezirksverband Frankfurt a.M.

Seit 2016
Ausbildung zum analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten am Anna-Freud-Institut Frankfurt a.M.

2015-2017
Sozialpädagogische Jugend- und Erwachsenenarbeit in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Darmstadt im Rahmen der Stelle als Wissenschaftliche Hilfskraft im Step-by-Step Projekt des Sigmund-Freud-Institut Frankfurt a.M.

2015
Wissenschaftliche Hilfskraft in der EVA-Studie am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt a.M.

2014-2015
Praktikum in der EVA-Studie am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt a.M.

2013-2016
Wissenschaftliche Hilfskraft von Prof. Dr. Thilo M. Naumann an der Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences

 2013-2016
Masterstudium „Soziale Arbeit“ an der Hochschule-Darmstadt University of Applied Sciences

 2009-2013
Bachelorstudium „Soziale Arbeit“ an der Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences

2008-2009
Fachhochschulreife Alice-Eleonoren-Schule Darmstadt

2006-2008
Sozialassistentenausbildung Alice-Eleonoren-Schule Darmstadt

Forschungsschwerpunkte

  • Kritische Soziale Arbeit
  • Psychoanalytische Pädagogik
  • Freudomarxismus
  • Psychoanalytische Soziale Arbeit

Mitgliedschaften

Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS)

Publikationen

Philipp Berg, Alina Brehm, Sebastian Jentsch, Matthias Monecke, Hauke Witzel (2017): »Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten« oder »Kann man nicht einfach normal sein?«. Psychoanalytisch-sozialpsychologische Überlegungen zur Kontinuität deutscher Schuldabwehr anhand der Filme »Wir sind jung. Wir sind stark.« und »Mitten in Deutschland: NSU. Die Täter«. In: Psychologie & Gesellschaftskritik. Nr.: 2017-3/4. Seite 131-159

Hauke Witzel (2018): Zur Kritik der Erkenntnis kritischer Sozialer Arbeit. Potenzial einer psychoanalytischen Perspektive. In: Alina Brehm, Jakob Kuhlmann (Hrsg.): Reflexivität und Erkenntnis. Facetten kritisch-reflexiver Wissensproduktion. Psychosozial-Verlag, Seite 217-235

Vorträge

2018
“About Psychoanalysis and Social Work. In moments of „not understanding“, sometimes magic can be performed”. Gehalten im Rahmen der Sommer school: “Refugee children and families in Europe, social word and counselling” an der Odisee-Universität Brüssel

2017
“Unfertige Gedanken zur Kritik der kritischen Sozialen Arbeit. Dialektischer Versuch einer psychoanalytischen Orientierung“. Gehalten im Rahmen des 3. Forschungskolloquiums der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS)

2015
„Psychoanalyse als Chance für den Lehrberuf“. Gehalten im Rahmen des Seminars ,,Beobachten, Beraten und Fördern aus der Perspektive psychoanalytischer Entwicklungspsychologie“ an der Universität Kassel

2012
,,ADHS – Braucht Zappelphilipp Pillen?“. Gehalten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des AStA der Frankfurt University of Applied Sciences

Lehre

2017
Lehrbeauftragter der Evangelischen Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences im Sommersemester 2017
Fachbereich Childhood Studies
Thema: „Psychoanalytische Pädagogik“

 2015
Lehrbeauftragter der Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences im Sommersemester 2015
Fachbereich Soziale Arbeit
Thema: „Gendersensible Pädagogik“

 2014
Gastdozent der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Wintersemester 2014/2015
Fachbereich Lehramt
Thema: „Psychoanalyse als Chance des Lehrberufs“

 Forschungsprojekte

STEP-BY-STEP Ein Pilotprojekt zur Unterstützung Geflüchteter in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung „Michaelisdorf“ in Darmstadt

Evaluation zweier Frühpräventionsprogramm in Kindertagesstätten mit Hochrisikokindern – EVA“. Teilprojekt des Forschungszentrums IDeA – gefördert durch das LOEWE Exzellenzzentrums