Einladung zur zweiten Veranstaltung der Fortbildungsreihe „(Selbst)Reflexionen psychosozialer Begegnungen“ des Forschungsprojekts ‚Zwischenräume des Ankommens‘

„Können Sie mich hören und sehen? ‒ Erfahrungen mit digitalen Beratungsformaten in der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten“

Vortragende: Christina Bogdanski, Psychosoziales Zentrum für geflüchtete Menschen in Mittelhessen

am Montag, 21. Februar 2022, von 18:00 bis 19:30 Uhronline

Anmeldung bis 18. Februar 2022 unter tagung@sigmund-freud-institut.de mit dem Vermerk „Remote Therapie“.

Flyer

Herausforderungen einer psychoanalytischen Ambulanz in pandemischen Zeiten

Online-Vortrag der Fördergesellschaft

am Donnerstag, 24. Juni 2021 um 18 Uhr

Vortragende:
MSc. Psych. Annabelle Starck, MSc. Psych. Leila Zoe Tichy und MSc. Psych. Gesche Janzarik

Moderation: Prof. Dr. Heinz Weiß
Einleitung: Angelika Wilcke (Vorsitzende des Fördervereins)

Die Fördergesellschaft des Sigmund-Freud-Instituts lädt zum ersten Vortrag in diesem Jahr ein. Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Bitte melden Sie sich bis spätestens 20. Juni 2021 unter Foege@sfi.eu an.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Mitarbeiter – Postdoc

Am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main (SFI) ist ab 01.02.2021
die auf 4 Jahre befristete Stelle einer/eines wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiters – Postdoc (m-w-d) in Vollzeit (100%), Entgeltgruppe 13 TV-H, zu besetzen.

Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers sind die aktive Beteiligung an der Forschung des Instituts und ihrer Weiterentwicklung, i.B.

Der inhaltliche Schwerpunkt der wissenschaftlichen Tätigkeiten dieser Stelle liegt auf der Sozialpsychologie.

Link zur vollständigen Bewerbung

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 03.01.2021 per E-Mail in einer PDF-Datei an den Verwaltungsleiter des SFI, Herrn Dr. Mirko Kirschkowski (kirschkowski@sigmund-freud-institut.de), der auch für Rückfragen zur Verfügung steht.

wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im medizinisch-psychoanalytischen Bereich

Im Sigmund-Freud-Institut (SFI) in Frankfurt am Main ist zum 01. 01. 2021 eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (TV-H EG 13 / 50%)
im medizinisch-psychoanalytischen Bereich des Instituts zu besetzen.

Aufgaben:
Forschung und klinische Tätigkeit in der Ambulanz des SFI
Voraussetzungen: Abschluss in Medizin oder Psychologie, abgeschlossene oder kurz vor dem Abschluss stehende Promotion sowie begonnene analytische oder tiefenpsychologische Weiterbildung

Tätigkeitsfeld:
Die Stelle umfasst die Mitarbeit in der Ambulanz, die Teilnahme an der Ambulanzkonferenz, die Diagnostik und Indikationsstellung sowie schwerpunktmäßig die Weiterentwicklung der Ambulanzdokumentation und die Ausarbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen, einschließlich Antragstellung.

Die Forschungsarbeit am Sigmund-Freud-Institut ist interdisziplinär zwischen den drei Schwerpunktbereichen psychoanalytische Sozialpsychologie, Medizinischer Fachbereich sowie Klinische Psychologie angelegt. Gemeinsame Forschungsfelder sind die Auswirkungen der Veränderungen in der postmodernen Gesellschaft (Digitalisierung, Beschleunigung), Trauma und Migration (zusammengefasst in einem Promotionskolleg), psychoanalytische Grundlagenforschung sowie klinische Themen (z.B. Psychotherapieforschung bei Zwangs- und Borderline-Störungen).

Von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber wird erwartet, dass er/sie die bestehende Ambulanzdokumentation weiterentwickelt und in Hinblick auf die Forschungsschwerpunkte wissenschaftliche Fragestellungen (einschließlich Antragsstellung in der kompetitiven Drittmitteleinwerbung) formuliert. Die Stelle ist von Interesse für Bewerberinnen und Bewerber mit empirischer Forschungserfahrung (z.B. in den Schwerpunktbereichen Trauma, Resilienz, Psychotherapieforschung).

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 15. 12. 2020 per Email an Herrn Prof. Dr. med. Heinz Weiß (Leiter der Ambulanz und des Medizinischen Fachbereichs; Email: heinz.weiss@rbk.de bzw. weiss@sigmund-freud-institut.de) sowie an den Verwaltungsleiter, Herrn Dr. Mirko Kirschkowski (kirschkowski@sigmund-freud-institut.de), der auch für Fragen in Zusammenhang mit der Einstufung und Vergütung zur Verfügung steht.

PDF-Stellenausschreibung

10. Kongress für psychodynamisches Coaching

GENERATIVE DIALOGE ZU BERATUNG UND FÜHRUNG

vom 21. bis 22. Februar 2020 an der Goethe Universität Frankfurt/Main

u.a. mit einem öffentlichen Dialogvortrag
am 21. Februar 2020 um 18:30 Uhr:

Die Entstehung des Neuen. Der Beitrag des Generativitätskonzepts zur Beratung von Organisationen.

Dialogpartner: Prof. Dr. Vera King, Dr. Mathias Lohmer, Dr. Ullrich Beumer
Moderation: Dr. Silja Kotte

Veranstaltet von ‚Inscape‘ in Kooperation mit dem Sigmund-Freud-Institut

FLYER

Workshop zu qualitativ-rekonstruktiven Forschungsmethoden

zum Thema

Sequenzanalyse narrativer Interviews

mit  Prof. Dr. Boris Zizek (Universität Hannover)

am 27. Februar 2020, 14:00-16:30 Uhr im Hörsaal des Sigmund-Freud-Instituts, Myliusstraße 20, in Frankfurt am Main

veranstaltet von Prof. Dr. Vera King und Dr. Susanne Benzel

im Rahmen des Promotionskollegs ‚Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht‘.

Anmeldung erforderlich über sibert@sigmund-freud-institut.de

 

Einladung zur Ausstellung!

Hiermit laden wir Sie sehr herzlich ein zu unserer Ausstellung der Werke aus einer Psychoanalytischen Malgruppe für Kinder in einer Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete:

ˏZu(r)Flucht im Bild´

Ort: Foyer im 1. Stock des Sigmund-Freud-Instituts; Myliusstraße 20, 60323 Frankfurt am Main

Dauer der Ausstellung:
16. – 30. August 2019 -> verlängert auf den 20. September 2019
Öffnungszeiten: montags bis freitags, 9 – 17 Uhr

Die Einladung finden Sie hier.

Anlässlich des Fachtags ˏMeine Arbeit und Ich – Ich und meine Arbeit. Reflexion (in) der Arbeit mit Geflüchteten´ des Psychosozialen Verbundes Rhein-Main am Sigmund-Freud-Institut möchten wir mit der Ausstellung den Themen der Kinder, die nur allzu oft in den Hintergrund geraten und in ihren Bildern eine Zuflucht fanden, einen würdigen Rahmen verleihen.

 

Gastvortrag zum Thema:

„In dem Alter weiß man gar nicht, was so ein Streit eigentlich ist“ – das Eltern- und Familienbild junger Menschen mit Migrationshintergrund mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen

von Alexandra Litinskaya, M.Sc.

(Stipendiatin im Promotionskolleg am Sigmund-Freud-Institut zu ‚Psychosozialen Folgen von Migration und Flucht‘, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung, geleitet von Prof. Dr. Vera King, Prof. Dr. Patrick Meurs, Prof. Dr. Heinz Weiß und Prof. Dr. Hans-Christoph Koller. Koordination: Dr. Susanne Benzel)

  am 25. November 2019 von 12.15.-13.45 Uhr im Seminarpavillon der Goethe-Universität Frankfurt, Raum SP 0.02

Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltung ‚Migration und Flucht – generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe‘ im WiSe 2019/2020 von Dr. Susanne Benzel statt.

Vortrag

von Prof. Dr. Patrick Meurs (SFI/Uni Kassel)
am Donnerstag, 13. Juni 2019, 19 bis 21 Uhr

Komplex traumatisierte Jugendliche und ihre Adoptiveltern: Psychotherapeutische und pädagogische Unterstützung

in der Reihe „Adoleszenz heute – zwischen sozialen Risiken und neuen Möglichkeitsräumen“

Veranstaltungsort:
FAPP – Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik, Myliusstraße 20, 60323 Frankfurt, Hörsaal Sigmund-Freud-Institut
Beitrag: 10 € (für FAPP-Mitglieder und Studierende 5 €; für Teilnehmer an der FAPP-Weiterbildung kostenlos)