Julia Schreiber

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt

Sigmund-Freud-Institut
Myliusstraße 20
60323 Frankfurt am Main
Raum 1.03

Telefon 069 971204-116
Telefax 069 971204-4
E-Mail schreiber
(at)sigmund-freud-institut.de

 

Portrait

Seit 2018
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Projekt: Das vermessene Leben)

Seit 2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sigmund-Freud-Institut

WS 2014/15 und WS 2015/16
Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft

Seit 2013
Promotionsvorhaben zum Thema „Körperumgang und Leiberleben im Kontext spätmoderner Optimierungsanforderungen“

2012-2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft (APAS-Projekt)

2008-2012
Studentische Mitarbeiterin am Institut für Soziologie, am Institut für Erziehungswissenschaft und am Institut für Bildung und Kultur der Universität Jena in verschiedenen Forschungsprojekten

2006-2012
Magisterstudium der Soziologie, Erziehungswissenschaft und Rechtswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Forschungsschwerpunkte

Psyche und Kultur
(Selbst-)Optimierung und Quantifizierung in der Spätmoderne
Soziologie des Körpers
Sozialisations- und Biographieforschung
Familien- und Generationsforschung
Qualitative Sozialforschung

Forschungsprojekte

Geschlecht im Kontext der ‚Optimierung von Elternschaft‘ durch Reproduktionsmedizin
Laufzeit: 12/2018-08/2019
Förderung: Gleichstellungsbüro der Goethe-Univ. + Dekanat des FB 03, Förderlinie ‚kleine Genderprojekte‘ zur Nachwuchsförderung
Leitung: Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. & SFI), Julia Schreiber M.A. (Goethe-Univ. & SFI)


Das vermessene Leben. Produktive und kontraproduktive Folgen der Quantifizierung in der digital optimierenden Gesellschaft

Laufzeit: 02/2018-01/2021
Förderung: VolkswagenStiftung, Förderinitiative „Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft“
Leitung: Prof. Dr. Vera King (Sprecherin, Frankfurt a. M.), Prof. Dr. Benigna Gerisch (Berlin), Prof. Dr. Hartmut Rosa (Jena)

Aporien der Perfektionierung in der beschleunigten Moderne. Gegenwärtiger kultureller Wandel von Selbstentwürfen, Beziehungsgestaltungen und Körperpraktiken (APAS)

Laufzeit: 12/2012-04/2018
Förderung: VolkswagenStiftung, Förderinitiative „Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft“
Leitung: Prof. Dr. Vera King (Sprecherin, Frankfurt a.M.), Prof. Dr. Benigna Gerisch (Berlin), Prof. Dr. Hartmut Rosa (Jena)
Homepage: https://www.apas.uni-hamburg.de/

Vorträge

Publikationen

Mitgliedschaften und Funktionen

Mitglied im DFG-Netzwerk ‚Jung sein – älter werden: Zeitlichkeiten im Wandel‘ (Laufzeit 03/2017-02/2020)  ->LINK

Pressebeauftragte des SFI