Dr. phil. Kurt Grünberg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Diplom-Psychologe, Diplom-Pädagoge
Psychoanalytiker (DPV/IPA)

Kontakt

Sigmund-Freud-Institut
Myliusstraße 20
60323 Frankfurt am Main
Raum 3.07

Telefon 069 971204-122
E-Mail gruenberg
(at)sigmund-freud-institut.de

 

Portrait

Seit 1990
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sigmund-Freud-Instituts

Seit 2007
Lehrbeauftragter der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Rechtswissenschaft und Psychologie

Vertreter der Claims Conference im Vorstand der Henry-und-Emma-Budge-Stiftung

 2002
Gründungsmitglied des Treffpunkts für Überlebende der Shoah

2002 – 2010
Forschungsleiter des Jüdischen Psychotherapeutischen Beratungszentrums Frankfurt am Main für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

2002 – 2012
Im Vorstand der Initiative 9. November

Seit 2002
Psychotherapie und Beratung im Treffpunkt für Überlebende der Shaoh (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland)

2000 – 2016
Psychotherapeutische Selbsterfahrungsgruppen für Child Survivors Deutschland e. V.

Seit 1999
Psychoanalytiker in eigener Praxis

Forschungsschwerpunkte

Forschungsprojekte

 

 

  • Erinnern oder Zerstören. Zu den Auswirkungen von NS-„Erbschaft“ und Antisemitismus in Deutschland

Transdisziplinäre Arbeitskreise

  • Arbeitsgruppe „Die Dritte Generation“. TeilnehmerInnen: Kurt Grünberg, Elli Kaminer-Zamberk, Simon Arnold, Lena Dierker, Tom David Uhlig, Charlotte Beine, Jakob Eisemann

 

Medien

Das wortlose Vermächtnis
Kurt Grünberg im Interview
mit Eduard Kopp.
Online: Chrismon (04/2016), S. 23-24.

Remembering the Holocaust through ‚Scenic Memory‘
Interview with Kurt Grünberg by Lia Petridis Maiello.
Online: Huffington Post (05.02.2011)

„Das Programm hält uns fit“
Artikel zum Treffpunkt für Überlebende der Shoah
Online: Jüdische Allgemeine (07.09.2017)

Trauma und Tradierung
Artikel zur Dritten Generation von Kurt Grünberg.
Online: Jüdische Allgemeine (08.05.2014)

Mit einem Lächeln und einer Träne. Leben nach dem Holocaust
Ein Film über den Treffpunkt für Überlebende der Shoah von Uri Schneider. Online: YouTube / ARD (2013)

Tagungen

2007: Szenische Erinnerung der Shoah. Blickrichtungen, Dissoziation, Reflexion

2012: Antisemitismus/Erfahrungen. Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute

2015: 8. Mai 1945 – 8. Mai 2015. Gerettet, aber nicht befreit?

2016: Hier und Jetzt. Momente der Begegnung im Szenischen Erinnern der Shoah

2017: Paranoia, Populismus, Progrom.
Archaische und nationalsozialistische Affekterbschaften heute

Publikationen