Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (50%), Entgeltgruppe 13 TV-H

Am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main (SFI) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die auf ein Jahr befristete Stelle einer/eines wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m/w/d) in Teilzeit (50%), Entgeltgruppe 13 TV-H, zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst die aktive Beteiligung an der Forschung des Instituts und ihrer Weiterentwicklung, i. B. im Bereich der klinischen Psychologie sowie eine Beteiligung an der Entwicklung und Vertiefung von Forschungsschwerpunkten, Beteiligung an Einwerbung von Projekten bzw. Drittmitteln für Forschung, Mitwirkung in Forschungsprojekten und/oder bei wissenschaftlichen Studien.

Zur vollständigen Ausschreibung.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%), Entgeltgruppe 13 TV-H

Am Sigmund-Freud-Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die bis 04/2025 befristete Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%), Entgeltgruppe 13 TV-H im sozialpsychologischen Bereich im Projekt „Reproduktives Timing. Lebenspraktische Orientierungen im Kontext von Reproduktionsmedizin“ zu besetzen.

Zur vollständigen Ausschreibung.

Translators with Ukrainian language skills wanted / Übersetzer:innen mit ukrainischen Sprachkenntnissen gesucht

The Sigmund-Freud-Institute is looking for individuals with good Ukrainian language skills and student research assistants who speak Ukrainian and are interested in assisting with our acute crisis intervention program for refugees from the Ukraine. Specifically, we need translators with good German or English language skills who can support our clinicians during their work and are ready to start right away. Times are flexible, yet availability during regular office hours of the workweek is necessary. If you are interested, please contact Ana Thomat via email at thomat@sigmund-freud-institut.de to discuss further details.

Das Sigmund-Freud-Institut sucht Personen mit guten ukrainischen Sprachkenntnissen sowie studentische Hilfskräfte, die Ukrainisch sprechen und Interesse haben, an unserem akuten Kriseninterventionsprogramm für Geflüchtete aus der Ukraine mitzuwirken. Wir brauchen Übersetzer:innen, die über gute Deutsch- oder Englischkenntnisse verfügen, und die unsere Therapeut:innen bei ihrer Arbeit unterstützen und so bald wie möglich anfangen können. Arbeitszeiten sind flexibel, allerdings sollte Verfügbarkeit zu regulären Arbeitszeiten unter der Arbeitswoche bestehen. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Ana Thomat via E-Mail: thomat@sigmund-freud-institut.de, um weitere Details zu besprechen. 

Studienteilnahme

Patienten für Studie über Zwangserkrankungen

Im Rahmen einer Studie zur psychodynamischen Therapie
bei Zwangserkrankungen suchen wir Betroffene, die Interesse
haben, an einer Studie teilzunehmen. Wir haben eine neue
Form der Psychotherapie entwickelt, die spezifisch auf die
Behandlung der Zwangserkrankung zugeschnitten ist und
nun untersucht werden soll.

Weitere Informationen finden Sie hier

Praktika

   ENGLISH VERSION

Als psychoanalytische Forschungseinrichtung bietet das Sigmund-Freud-Institut Studierenden die Möglichkeit, während ihrer Ausbildung an aktuellen Forschungsvorhaben mitzuarbeiten.

Studierende der Psychologie und der Sozialwissenschaften, die im Rahmen ihres Studiums ein (Forschungs-)Praktikum absolvieren müssen, können dies bei uns wahrnehmen. Sie bekommen Gelegenheit, den Alltag eines Forschungsinstitutes mitzuerleben und in gewissem Maße auch mitzugestalten.

Ansprechpartner/-innen

Fragen zu Praktika/Bewerbung
Dr. Susanne Benzel
E-Mail praktikum@sigmund-freud-institut.de

Praktikum in der Ambulanz

Praktika im Rahmen unserer laufenden Forschungsprojekte aus den Bereichen:

Schwerpunkt I:
Digitalisierung, Optimierung und Nachhaltigkeit, Zeitforschung

Laufende Verbund- und Einzelprojekte

Reproduktives Timing. Lebenspraktische Orientierungen im Kontext von Reproduktionsmedizin.

Teilprojekt der DFG-Forschungsgruppe ‚Medizin und die Zeitstruktur des guten Lebens‘
Förderung: DFG
Leitung des Teilprojekts Frankfurt: Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. & SFI Frankfurt)
Sprecherin der Forschungsgruppe: Prof. Dr. Claudia Wiesemann (Univ. Göttingen)
Vertretene Disziplinen: Medizinethik, Medizin, Philosophie, Medienwissenschaften, Soziologie/Sozialpsychologie
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Pia Lodtka (SFI)
Projektlaufzeit: 05/21 – 04/25

Im Rahmen dieses Teilprojekts wird untersucht, wie sich normative und praktische Orientierungen in Bezug auf das Timing – die zeitliche Planung und Realisierung von Elternwerden – im Horizont reproduktionsmedizinischer Möglichkeiten darstellen, insbesondere auch aus der Sicht medizinischer Expertinnen und Experten aus Gynäkologie und Reproduktionsmedizin.

Übergreifend geht es in diesem Projekt um Normen der Zeitlichkeit in Relation zu Vorstellungen ‚guten Lebens‘, um ambivalente zeitbezogene Optimierungsimperative sowie die Folgen und Bedeutungen für Reproduktion aus soziologisch-sozialpsychologischer Perspektive.

„Das vermessene Leben“ – Produktive und kontraproduktive Folgen der Quantifizierung in der digital optimierenden Gesellschaft

Sprecherin des Verbundprojekts: Prof. Dr. Vera King
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. & SFI), Prof. Dr. Benigna Gerisch (IPU Berlin), Prof. Dr. Hartmut Rosa (Univ. Jena)
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen: Dr. Julia Schreiber (Goethe-Univ. & SFI), Micha Schlichting (SFI), Maike Stenger (SFI), Ben Salfeld-Nebgen (IPU) u.a.
Gefördert durch: VolkswagenStiftung, Förderlinie „Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft“
Projektlaufzeit: 02/18 – 01/23

Gegenstand des transdisziplinären Forschungsprojektes sind die ambivalenten Folgen einer quantitativen Steigerungs- und Optimierungslogik, die im Zuge der Digitalisierung an Bedeutung gewonnen hat. Dazu werden psychische und soziale Bedeutungen digitaler Vermessungspraktiken im Bereich der Social Media-Beziehungen (Likes, Follower u.a.), des körperbezogenen Selftrackings und der Leistungsmessungen im Kontext der Arbeitswelt untersucht. Methodisch handelt es sich um ein Mixed-Methods-Design mit quantitativen und qualitativen Zugängen. Neben standardisierten Erhebungen werden narrative biographische Interviews und ExpertInnen-Interviews geführt.

Pilotstudien

„Remote-Therapie mit Kindern und Jugendlichen“ (ReKi) – Folgen der Corona-Pandemie für die psychoanalytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie

Leitung: Dr. Susanne Benzel (SFI) in Kooperation mit Dr. Alice Graneist (Goethe-Univ., Institut für Psychologie)
Gefördert durch: Anna-Freud-Institut & Förderverein des Anna-Freud-Instituts
Projektlaufzeit: 11/20 – 10/22

In der Studie werden zum einen die sich in Behandlung befindlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ihren Erfahrungen mit der neuen Lebens- und Therapiesituation befragt und zum anderen (angehende) Psychotherapeut*innen zu ihrer Perspektive auf Remote-Behandlungen. Ziel ist es die Potenziale und Grenzen von Remote-Behandlungen zu untersuchen.

Schwerpunkt II:
Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht

Laufende Verbund- und Einzelprojekte

Promotionskolleg: Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht – generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe

Sprecherin des Promotionskollegs: Prof. Dr. Vera King
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Vera King (Goethe-Univ. & SFI), Prof. Dr. Patrick Meurs (SFI & Univ. Kassel), Prof. Dr. Heinz Weiß (SFI & RBK Stuttgart, Univ. Tübingen), Prof. Dr. Hans-Christoph Koller (Univ. Hamburg)
Koordination: Dr. Susanne Benzel
StipendiatInnen: Irina Dannert, Franziska Heinz, Simon Heyny, Ina Kulić,
Alexandra Litinskaya, Maximilian Richter, Tassilo Schuster, Hannes Weidmann, Luisa Wirth
Gefördert durch: Hans-Böckler-Stiftung
www.promotionskolleg-migration.de
Projektlaufzeit: 12/18 – 11/22

Das Promotionskolleg zielt auf die Erforschung psychosozialer und psychischer Bedeutungen und Folgen von Migration und Flucht. Untersucht werden typische Formen der Verarbeitung im Kontext variierender Verläufe, Herkunfts- und gesellschaftlicher Ankunftsbedingungen. Im Zentrum der Analysen stehen adoleszente Verläufe und Generationendynamiken im Kontext von Migration und Flucht. Perspektiven aus Soziologie und psychoanalytischer Sozialpsychologie, erziehungswissenschaftlicher Erforschung von Bildungsbiographien, Kinder- und Jugendpsychologie sowie klinischer Psychoanalyse und Psychosomatik werden interdisziplinär verbunden.

Zwischenräume des Ankommens (ZA-Projekt)
Nachfolgeprojekt zu VTI

Projektleitung: Prof. Dr. Patrick Meurs
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen: Daeem Ghassan, Dennis Schäfer, Nora Stumpfögger
Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Projektlaufzeit: 01/20 – 12/22

Praxisprojekte (Prävention, Begleitung und Beratung)

Psychosozialer Verbund Rhein-Main (PSV)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Patrick Meurs in Kooperation mit: AFI, ERV, FATRA und FPI
Projektkoordination am SFI: Hauke Witzel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFI: Sima Saligheh
Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
www.psv-rhein-main.de
Projektaufzeit: 12/17 – 12/22

Schwerpunkt III:
Psychotherapie- und psychoanalytische Konzeptforschung

Laufende Verbund- und Einzelprojekte

 Psychodynamische Kurztherapie von  Zwangserkrankungen

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Heinz Weiß (SFI & RBK Stuttgart),
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Dr. Lorena Asseburg, Annabelle Starck u.a.
Forschungspartner: Universitätsklinik Gießen; Prof. Dr. Falk Leichsenring
Gefördert durch: Heidehof Stiftung GmbH, DGPT
Projektlaufzeit: bis 2023
Flyer zur Studie über Zwangserkrankungen

Ergänzungsprojekt zur psychodynamischen Fokaltherapie bei Patienten mit Zwangsstörungen mit dem Schwerpunkt frühe Traumatisierung und Einfluss der aktuellen Covid-19-Pandemie

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Heinz Weiß (SFI & RBK Stuttgart),
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Dr. Lorena Asseburg, Annabelle Starck u.a.
Forschungspartner: Universitätsklinik Gießen; Prof. Dr. Falk Leichsenring
Gefördert durch: Heidehof Stiftung GmbH, DGPT
Projektlaufzeit: bis 2023

Pilotstudien

Bindungstrauma bei Adoptiv- und Pflegekindern – Eine psychoanalytische Therapiestudie (BAPAS)

Wissenschaftliche Leitung:  Dr. Judith Lebiger-Vogel, Dr. Constanze Rickmeyer
Gefördert durch: IDeA
Projektlaufzeit: 08/21 – 12/22

Das BAPAS Projekt hat zum Ziel, mit Hilfe eines randomisierten Wartegruppen-Kontrolldesigns die Wirksamkeit eines psychoanalytischen Therapieangebots für multipel komplex traumatisierte Adoptiv- und Pflegekinder (Alter: 8-11 J.) und ihre Adoptiv- bzw. Pflegeeltern zu untersuchen. Als Teil des erweiterten Netzwerks dieser Kinder werden auch ihre Lehrkräfte in die Intervention mit eingebunden.

Praxisprojekte (Prävention, Begleitung und Beratung)


STARTHILFE Folgeprojekt der Frankfurter Präventionsstudie in Kindergärten zur Verhinderung von psychosozialer Desintegration

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Patrick Meurs (SFI & Univ. Kassel) in Kooperation mit Svetlana Radman, Anna-Freud-Institut
Gefördert durch: Stadt Frankfurt
Projektlaufzeit: (laufend)

Pilotpraxisprojekt

Mutige Kinder – MuKi – Untersuchung emotionaler Erwartungs- und Bewertungsprozesse bei Kindern im Alter von 8-12 Jahren

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Tamara Fischmann, Prof. Dr. Patrick Meurs
Projektkoordination: Dipl.-Psych. Felicitas Hug
Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Tom Degen
Gefördert durch: IDeA
Projektaufzeit: 07/19 – 12/22

SOGREV (Sozialpädagogische Gruppenangebote & Evaluation) – Evaluation sozialpädagogischer Gruppenangebote bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Jugendhilfe

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Patrick Meurs, Prof. Dr. Tamara Fischmann unter Mitarbeit von Tom Degen und Felicitas Hug
Gefördert durch: IDeA
Projektlaufzeit: 09/20 – 08/22

Schwerpunkt IV:
Autoritarismus, Antisemitismus und Folgen der NS-Zeit

Laufende Verbund- und Einzelprojekte

‚ConTrust‘: Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit

SprecherInnen: Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Prof. Dr. Rainer Forst
Principal Investigator am SFI: Prof. Dr. Vera King
Gefördert durch: Land Hessen
Projektlaufzeit: 2021 – 2025

Konflikte sind in Gesellschaften nicht nur unvermeidbar; sie sind für demokratisches Zusammenleben und gesellschaftlichen Fortschritt unabdingbar. Doch wie können die Konfliktparteien sicher sein, dass sie sich nicht auf ungeschütztes Terrain begeben, dass der Streit nicht zerstörerisch wird? Das Geheimnis des gesellschaftlichen Zusammenhalts, davon geht das am Zentrum Normative Ordnungen angesiedelte Forschungsvorhaben ConTrust aus, ist Vertrauen, das im und durch Konflikt gebildet und gefördert wird – und nicht jenseits davon. Ziel ist eine Diagnostik der Dynamik von Vertrauen und Misstrauen in Konfliktsituationen.


Antisemitismuserfahrung in der Dritten Generation. Zur Reaktualisierung extremen Traumas bei Nachkommen von Überlebenden der Shoah 

Koordination des interdisziplinären Forschungsverbunds: Dr. Kurt Grünberg
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen: Simon E. Arnold, Lena Dierker
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Patrick Meurs
Verbundpartnerinnen: Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel (TU Berlin), Prof. Dr. Sarah Yvonne Brandl (KatHO NRW)
Projektlaufzeit: 01.08.2021 – 31.07.2025

Forschungsnetzwerk

Democratic Vistas: Reflections on the Atlantic World
Neuer Forschungsschwerpunkt am Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg
Leitung: Prof. Dr. Günter Hellmann und Prof. Dr. Johannes Völz (Goethe-Univ.)

»Democratic Vistas« bringt eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität sowie internationale und regionale Partner aus den Feldern Geschichte, Internationale Beziehungen, Recht, Literatur, Medienwissenschaft, Philosophie, politische Theorie, Religionswissenschaft, Sozialpsychologie und Soziologie zusammen.
Themen: Spielarten demokratischer Erfahrung, atlantische Demokratie im Anthropozän, digitale Öffentlichkeiten an den Grenzen der Demokratie, Demokratie und Ungleichheit
Teilnehmerin für die Sozialpsychologie: Prof. Dr. Vera King
Laufzeit: ab 2021

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